Gruppenspiele
Pest & Cholera ist Fangspiel bei dem es mehrere Fänger gibt. Berührt ein Fänger einen Mitspieler wird dieser sofort totkrank und sinkt zu Boden - er darf sich nicht mehr ohne Hilfe bewegen. In den Ecken der Spielfläche gibt es "Krankenhäuser" die sofortige Heilung versprechen.
Die Kinder sitzen im Kreis, den Blick in die Kreismitte gerichtet. Ein Kind (der Fänger) geht um den Kreis herum und hat einen Gegenstand (den Plumssack), den es möglichst heimlich hinter den Rücken eines Sitzenden fallen lässt.
Bei Kurzschluss werden aus zwei gleichgroßen Gruppen ein Innenkreis und ein Außenkreis gebildet. Alle Spieler schauen zur Kreismitte. Jeweils zwei Personen, die zu Beginn hintereinander stehen, bilden ein Team.
Bei diesem Spiel wird eine Kette von 8-12 Personen gebildet, wobei man seinem Vordermann beide Hände auf die Schultern legt. Die vorderste Person in der Kette ist der Fuchs, und versucht nun die Gans am Ende der Kette zu schnappen (fangen).
Feuer, Wasser, Sturm ist ein Bewegungsspiel für kleinere Kinder. Die Kinder bewegen sich frei durch den Raum bis der Spielleiter eine der drei Naturkatastrophen ansagt.
Ein Spieler ist der Detektiv und muss das Zimmer verlassen - der Rest der Spieler einigt sich auf einen "Dirigenten". Der Detektiv wird wieder hereingebeten und muss nun herausfinden, wer der Dirigent ist. Der Dirigent gibt der Gruppe dabei immer eine Bewegung vor, die alle anderen Spieler aufgreifen.
Dieses Spiel dient zur kurzen Auflockerung oder zum wach werden. Jeder Spieler wählt unter den anwesenden still und leise zwei Personen aus. Die eine Person ist sein persönlicher Schutzengel - die andere Person ist der Teufel.
Die Spieler werden auf zwei oder mehrere Gruppen verteilt die jeweils eine Amöbe bilden. Dazu bildet jede Gruppe einen Kreis mit den Gesichtern nach außen. Mit den Armen harkt man sich beim linken und rechten Nachbarn ein.
Ziel des Spieles ist es als Gruppe gemeinsam so viele wie möglich Bälle in Bewegung zu halten. An Material braucht man viele kleine Bälle (Softbälle, Ping-Pong-Bälle oder Tennisbälle) oder bei sehr kleinen Kindern Luftballons.
Die goldene Statue (Spielleiter) sitzt auf einem großen Tisch im Schneidersitz. Um den Tisch herum wandeln zwei blinde Wächtermumien mit verbundenen Augen. Die restlichen Spieler sind Schatzjäger und versuchen sich an die goldene Statue heran zu schleichen und diese zu berühren. Die blinden Wächter versuchen die Schatzjäger zu hören und zu berühren. Die Blinden dürfen dabei im Gegensatz zu den Schatzjägern sich auch schnell bewegen. Von den Wächtern gefangene Schatzjäger scheiden aus. Das Spiel endet, wenn ein Spieler die Statue berührt oder alle Spieler von den Wächtern gefangen wurden. Die Schatzjäger dürfen nicht mit Worten / Lauten kommunizieren - die Wächter schon.
Das ganze funktioniert zur Not natürlich auch ohne Tisch.